Handelsplattform für den handel auf derivatemärkten,

Gruppe Deutsche Börse - Derivatemarkt-Produkte

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Damals waren Zertifikate und Optionsscheine noch ein Nischenprodukt: Es gab nur die Möglichkeit, die Produkte im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse zu handeln. Dies zog eine Aufteilung der bestehenden Produkte auf die Spezialisten Skontroführer an der FWB nach sich und etablierte einen überwachten Börsenhandel.

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Im Krisenjahr stand dem Anleger ein Produktuniversum von ca. Zu diesem Zeitpunkt betrug das investierte Kapital mehr als Mrd.

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Bis heute kämpft der Markt noch mit den Auswirkungen dieses Ereignisses. Im Vorkrisenvergleich umfasst das Anlageuniversum heute mehr als 1,5 Millionen Produkte mit einem stabilen Anlagevolumen von 70 Mrd.

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Das heutige Niedrigzinsumfeld fordert Anleger grundsätzlich zu einer Suche nach höherrentierlichen Alternativanlageformen gegenüber handelsplattform für den handel auf derivatemärkten klassischen Anlagemöglichkeiten auf. Doch entgegen einer naheliegenden Erwartung der Finanzindustrie und ihrer Handelsplätze gelang es bislang nur in Teilen, die Anleger zu einer Rückkehr an den mit höherem Renditepotenzial ausgestatteten Derivatemarkt zu bewegen.

Betrachtet man die Verteilung der Handelsumsätze in verbrieften Derivaten in Deutschland, werden ca.

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Ein weiterer Vorteil ist die ausgedehnte Handelszeit von 8. Insofern können Anleger auch nach Börsenschluss auf finanzmarktrelevante Ereignisse reagieren.

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Die Vorteile des börslichen Handels liegen in der Gewährleistung einer dauerhaft hohen Liquidität und in einer bedeutend schnelleren Ausführungsgeschwindigkeit der Orders.

Hinzu kommt die hohe Preisqualität, die auf die Einführung des Best-Price-Prinzips durch die Börsen zurückzuführen ist.

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Best-Price-Prinzip bedeutet, dass eine Kundenorder an der Börse nie schlechter ausgeführt wird als der zugrundeliegende Emittentenpreis. Mehr Sicherheit Die Durchführung einer zusätzlichen Plausibilitätsprüfung des gehandelten Preises durch den Spezialisten auf dem Parkett bietet den Anlegern noch mehr Sicherheit.

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Im Gegensatz zum Direkthandel ist der Börsenhandel öffentlich-rechtlich organisiert: Die Handelsüberwachungsstelle - als unabhängiges Börsenorgan - gewährleistet somit einen umfassenden Anlegerschutz. Nicht zuletzt sind die Börsen aufgrund ihres technischen Set-up in der Lage, effiziente Limitüberwachungssysteme anzubieten. Dies ermöglicht den Anlegern sogenannte intelligente Ordertypen in ihren Anlagestrategien zu nutzen. Diese Handelsform hat sich etabliert und macht aktuell ca.

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Die mit der Finanzkrise begonnene Verschärfung der Regulierung wird Anfang die nächste Stufe erreichen. Während sich Mifir mit dem Handel über regulierte Marktplätze und den Transparenzanforderungen - wie beispielsweise der Vor- und Nachhandelstransparenz - beschäftigt, liegt der Fokus von Mifid II primär auf den Regeln zur Handelszulassung und einzuhaltenden Anforderungen über den laufenden Handelsbetrieb an den Handelsplätzen.

Einschneidender Aufwand Für die Emittenten und Direktbanken bedeuten die neuen Regulierungsanforderungen einen ein-schneidenden finanziellen und administrativen Aufwand bei der Implementierung in ihren Handelssystemen. Denn an regulierten Handelsplätzen tragen die Börsen die Verantwortung für die Umsetzung der regulatorischen Anforderungen und nicht die Emittenten selbst.

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